Büro Langeweile

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On 08.06.2020
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Büro Langeweile

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Vor 6 Monaten habe ich beschlossen, die Firma zu wechseln, um mich neuen Herausforderungen zu stellen, um neue Leute kennenzulernen, um mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Jetzt bin ich 3 Monate da und denke mir, hätte ich es doch mal gelassen. Mein Problem ist, dass ich als ausgewiesener Fachexperte eingestellt wurde, um Prozesse zu optimieren, um den Bereich nach vorn zu bringen.

Schnell habe ich gemerkt, dass der Bereich mit 3 Vollzeitmitarbeitern, 1 Vorgesetzten und einer Werkstudentin extrem überbesetzt ist.

Bereits im Januar war mit klar, dass es nicht genügend Arbeit für alle gibt. Erstaunlicherweise hat meine Kollegin, die mich in der Belegschaft bekanntmachen sollte, den Januar immer als besonders hektisch und stressigen Monat beschrieben.

Ich hatte den Eindruck nicht. Wenn dieser langweilige Monat schon der stressigste im ganzen Jahr ist, wie langweilig werden denn dann erst die anderen?

Mir schwante fürchterliches. Meine neue Kollegin spielte sich zudem noch als Führungskraft des Teams auf.

Ich habe mich wirklich bemüht, hier ruhig zu agieren, aber es wurde noch schlimmer. In der Zwischenzeit habe ich durch mehrere Gespräche mit dem Vorgesetzten und der Personalleitung erfahren, dass ich nicht die erste bin, die diese Probleme in der Abteilung hat.

Nach diversen Lügengeschichten, wurde die Kollegin auch abgemahnt. Das trägt nun nicht wirklich zur Besserung meiner Situation bei.

Mal abgesehen davon, dass ein weiterer Kollege im Team bereits gekündigt hat, weil auch er unter der Kollegin leidet und auch unter der Tatsache, dass er nicht ausgelastet ist.

Ohne einmal darüber nachzudenken, wurde die Position direkt wieder ausgeschrieben. Ich leide unter massiver geistiger Unterforderung.

Ich bin es gewohnt, mit Menschen Kontakt zu haben. Ich brauche Menschen um mich, den Trubel, viel zu tun. Jetzt sitze ich den ganzen Tag in ständiger Isolation mit jemandem zusammen, der mich nicht mag und ignoriert.

Pro Tag bin ich ca. Was mach ich in den anderen 6,5? Ich habe bereits angefangen, während meiner Arbeitszeit mich mit Menschenrechten zu beschäftigen und schreibe Briefe an politische Gefangen und bitte um deren Freilassung.

Wie kann eine Firma nur so blind sein? Nicht nur, dass so eine Überbesetzung teuer ist, die Kollegin fährt auch eine unglaubliche Vermeidungsstrategie, die die Firma auch nicht weiterbringt.

Alles wird extrem langsam abgearbeitet, pro Tag sind ca. Die letzten 2 Tage wurde sich ausführlich mit dem neuen Headset beschäftig, dass sie eigentlich gar nicht braucht.

Ruft ja keiner an. Nun ja, ich habe jedenfalls beschlossen, mich anderweitig zu orientieren. Ich möchte arbeiten, ich möchte gefordert und gefördert werden, ich möchte mit Menschen in Kontakt kommen und bleiben, ich möchte Leben.

Dafür verzichte ich auch gern auf Geld. Vielen Dank für Ihren Artikel. Er hat mir sehr geholfen, mich aufzuraffen, auch wenn ich das Commitment gegeben habe, zu bleiben.

Ich muss an mich selbst denken und dort gehe ich ein. Dort kann ich mein Potenzial nicht ausschöpfen. Wenigstens konnte ich mich persönlich durch diese Sache entwickeln und gehe nun entspannter mit mir um.

Ich bin der Meinung, ein Commitment darf nicht einseitig sein. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach einem passenderen Umfeld.

Und ja, auch diese Erfahrung war für etwas gut. Nutzen Sie sie für Ihren nächsten Schritt. Ich hab meinen Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht — ein Job der so leider vielen immer noch ziemlich unbekannt ist und vielen nicht wirklich bewusst, was man damit alles machen kann.

Man ist sehr vielseitig einsetzbar. Nach sehr gutem Abschluss meiner Ausbildung habe ich in einer Kanzlei angefangen — als zweite Sekretärin.

Offizielle Bezeichnung: Fremdsprachensekretärin. Leider hatte ich nicht wirklich viel mehr zu tun, als E-Mails auszudrucken und in Unterschriftenmappen zum Unterzeichnen und zur Kenntnis nehmen zu legen, ganz selten durfte ich mal eine Bedienungsanleitung prüfend lesen, aber erst nachdem ich schon einmal nachgefragt und einen anderen Partner in der Kanzlei ins Vertrauen gezogen hatte bezüglich meiner Langeweile am Arbeitsplatz.

Warum es hier zu wenig Arbeit gab Bestand aus 2 Gründen: Zum einen, wurde die 2. Nach 6 Monaten kam dann die Kündigung zwecks Arbeitslosengeld vom Arbeitgeber.

Eigentlich sollte ein Aufhebungsvertrag gemacht werden. Langeweile hatte man da zwar nicht, aber dafür jede Menge andere Tücken.

Zeit für einen kurzen Plausch mit der Büronachbarin o. Am Ende des Monats wurde geprüft. Man war ständig und immer unter Druck — Zum aufs Klo gehen oder mal was trinken blieb keine Zeit.

Und die Schulungen erfolgten auch nur sehr sporadisch, so dass meine Kollegen und ich viele Fehler machten. Leider hab ich dem Leistungsdruck nicht lange Stand halten können gepaart mit Todesfall und Trennung vom langjährigen Lebenspartner und wurde krank — und dann prompt auch gekündigt — per Kurier nach Hause.

Aber auch hier war leider das Arbeitspensum zu gering. Ich suchte mir zwingend meine Aufgaben, so dass ich am Ende nur noch am Putzen und Aufräumen, Ausmisten und Ablage machen war.

Dies sprach ich aufgrund des guten Verhältnisses zu meiner Chefin an — aber dies endete leider nicht gut. Sie nahm das Gespräch zwischen uns und beendete das Arbeitsverhältnis über die Zeitarbeit und stellte es als Gefallen an mich dar — das ich mir etwas suchen sollte, das wirklich meinen Fähigkeiten entspricht — Ich hätte den Einstieg in die Jobwelt ja wieder geschafft.

Leider wurde seitdem alles nur wahnsinnig schlimm, ich hatte ja immernoch das Bestehende Arbeitsverhältnis mit der Zeitarbeitsfirma. Diese schickte mich auf diverse Kurzeinsätze.

Inzwischen leide ich an Depressionen und habe den Eindruck, ich bin nichts mehr wert. Meine Intelligenz und Arbeitskraft sind nichts mehr wert.

Immer traue mir nichts mehr zu, habe das Gefühl vieles verlernt zu haben aufgrund dieser ganzen geistigen Unterforderung. Dabei will ich nichts lieber, als zu arbeiten und endlich mal länger in einem Unternehmen bleiben zu können und meinen Beitrag zu leisten.

Montags sind es inzwischen über […]. Vor 2 Jahren habe ich ein duales Studium angefangen, anfangs alles super, ich war sehr motiviert, da ich während des Abiturs faul war und die Freizeit mehr zum Leben genutzt hatte Abschluss trotzdem gut.

In der Abteilung IT sind so ziemlich alle Mitarbeiter demotiviert, was auch auf mich übergelaufen ist. Zeitaufwand max.

Bei einer 37,5 h Woche. Anfangs denkt man sich, so schlimm ist das jetzt auch nicht, ein bisschen surfen und seinen Interessen nachgehen. Naja Pustekuchen, denn das wird schneller langweilig als einem lieb ist.

So sitzt man nun Tag für Tag im Büro und wartet auf seine Uniphase um endlich wieder etwas sinnvolles zu tun.

Minusstunden sammeln gehörte auch dazu, ebenso wie das verschlafen am morgen und das späte zu Bett gehen Warum auch früher schlafen?

Die erste Projektarbeit wurde über ein fertiges Projekt geschrieben, das nicht realisiert wird, da der Übernahmekonzern bereits diese Lösung implementiert hat.

Dazu kommen dann die ganzen Erfahrungsberichte der Studienkollegen, die alle interessante Themen und Arbeit hatten, während man selbst Däumchen gedreht hat.

Das macht verdammt wütend und traurig. Eine weitere Phase war ich wieder der Langweile ausgesetzt, dann beschloss ich etwas dagegen zu tun.

Durch das ständige rumsitzen habe ich das ganze verinnerlicht und komme da auch nicht mehr richtig raus… Aktuell schreibe ich meine Bachelorarbeit, die ich mit Sicherheit schon fertig haben könnte, aber ein produktives Arbeiten ist nicht so leicht möglich.

Das Thema ist eigentlich auch interessant aber das reproduzieren von Bücherquellen ist sehr monoton. Ein halbes Jahr habe ich noch, dann bin ich fertig..

Danach plane ich das Unternehmen zu wechseln und in die Beratungsbranche einzusteigen, da ich mir dort ständige Abwechslung, Weiterbildung und Arbeit verspreche..

Ich hoffe ich werde nicht enttäuscht. Das elendige rumsitzen, aufschieben und nichts tun hängt mir zum Hals raus!! Ohne das Verlassen der Komfort-Zone geht es nicht.

Hallo, ich befürchte, ich habe auch einen Boreout. Das ist leicht verdientes Geld und ich jammere definitiv auf hohem Niveau. Davor lese ich Blogs und Online-Zeitungen und erledige das, was wirklich nicht vermeidbar ist Anrufe, Mails etc.

Viele Arbeiten lass ich einfach liegen, bis jemand danach fragt. Das Problem ist die Sinnlosigkeit der meisten Tätigkeiten hier — wenn ich das nicht machen würde, würde nichts schwerwiegendes passieren.

Allerdings frage ich mich, warum ich mich nicht mal selber dazu motivieren kann, meine Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass ich zum Beispiel einfach bis Uhr studiere, dann arbeite und entspannt nach Hause fahre.

Zusammengefasst sitze ich hier, jammere, schlage die Zeit tot, prokrastiniere gleichzeitig Ablage, Archiv … und warte, dass was passiert. Ist das Burnout, Boreout oder einfach nur der falsche Neben -Job?!

Fragen über Fragen und schon wieder sind 10 Minuten rum. Hallo Ich bin 25 Jahre alt und arbeite seit August in einem kleinen Architekturbüro als Architektin.

Es wurde mir vieles versprochen — grosse Projekte, grosse Verantwortung, etc. Nun sitze ich seit einem halben Jahr hier und habe nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Sie haben einen zweiten Lehrling eingestellt, der mehr Arbeit hat als ich. Ich kriege ab und zu von meiner Kollegin etwas, aber das habe ich in etwa einer Stunde erledigt und sitze die restlichen 7.

Mein Chef interessiert sich nicht dafür oder sieht das Problem gar nicht. Mich irritiert es, dass es ihn nicht zu interessieren scheint, was ich den ganzen Tag so mache.

Wir sind nur sieben Leute im Büro 2 Chefs, 2 Lehrlinge, 1 Sekretärin, 2 Mitarbeiterinnen , wie kann es da sein, dass ich so ignoriert werde und es nicht auffällt, dass ich nichts zu tun habe?

Sie fragen auch nie, was ich eigentlich tue, dabei müsste ihnen doch bewusst sein, das ich effektiv gar nichts mache. Ich mache währen der Arbeit meine komplette Buchhaltung, plane meine Ferien, shoppe online, lese Bücher etc.

Ich konnte mich schon wieder aufraffen, überhaupt etwas zu tun, auch privat. Aber es ist eine Katastrophe!

Ich habe nicht drei Jahre studiert, um jetzt nur rumzusitzen… Bei mir ging es schon so weit, dass ich vor meinen Ferien Kreislaufprobleme bekam, vom nichts tun.

Ich weiss vor allem nicht, wie ich mit ihnen reden soll. Sie sind immer unterwegs und immer im Stress — und machen es schlussendlich lieber selbst.

Andererseits habe ich auch Angst, dass sie mir kündigen, wenn sie merken, dass sie keine Arbeit mehr für mich haben. Und ich kann erst auf wirklich ein anderes Büro suchen… So, ich habe zu viel Zeit, weshalb es auch so ausführlich wurde und somit wieder etwas Zeit vergangen ist….

Dein Post beschreibt meine Situation sehr ähnlich. Ergo tat sich und tut sich nichts. Ich bin mittlerweile innerlich völlig abgeschottet und halte noch ein paar Monate durch.

Dann bewerbe ich mich neu. Manche Situationen sind aussichtslos. Du kannst jedenfalls auch mal ein Gespräch suchen natürlich ohne angreifen oder vorwurfsvoll zu sein.

Trau dich ruhig. Du hast nichts zu verlieren. Am Ende wirst du stolz sein, eben nicht wortlos alles geschluckt zu haben. Dir alles Gute!

Ohne ins Detail zu gehen: Ich kenne die Sachlage aus persönlichen Erfahrungen. Aber ich werde den Teufel tun und kündigen.

Man muss nur mit der vielen Freizeit auf Arbeit kreativ umgehen. Auch wenn man einen noch so tollen Job hat: Spätesten als Rentner trifft einen das Problem wieder.

Keiner da, der mir tolle Aufgaben gibt. LG Monika. Ich bin jetzt seit über 20 Jahren im öffentlichen Dienst.

Die ersten 15 Jahre davon war ich beim A-Amt. Die letzten 3 Jahre davon war ich geistig völlig unterfordert und wurde vom Chef nicht beachtet. Also habe ich die Flucht nach vorne angetreten und bin ins B-Amt gewechselt.

Ich empfand es zunächst als sehr angenehm, dass ich mir meine Arbeit selbst einteilen konnte und nicht mehr dem Dauerstress ausgeliefert war, der mich mein Berufsleben bislang immer begleitet hatte.

Dann kam eine privat sehr anstrengende Zeit und ich empfand es als beruhigend, dass ich zumindest im Beruf keinen Stress hatte.

Und als es dann privat ruhiger wurde, kam der Zusammenbruch. Angstattacken, Depression. Ich habe lange gebraucht, um überhaupt mein Privatleben wieder alleine leben zu können.

Und vor 2 Wochen ist mir dann endlich klar geworden, dass für meinen Zusammenbruch nicht eine Gesamtüberlastung sondern die Unzufriedenheit mit meinem Job ursächlich war.

Das ganze Nichtstun schwächte mich so sehr, dass ich selbst die einfachen Aufgaben nicht mehr erledigen konnte, weil mein Innerstes es nicht wollte.

Es ging einfach nicht mehr. Und jetzt stehe ich da…Der Job ist sicher und ich brauche das Geld. Alternativen innerhalb der Verwaltung sehe ich keine.

Denn zücke ich die Krankheitskarte wird man mich innerhalb der Verwaltung versetzen, ohne das ich einen Einfluss darauf habe, wohin.

Und ich habe dass Gefühl, dass es nur noch langweiliger werden kann. Auf Reisekostenabrechnungen habe ich so gar keine Lust.

Und freie Stellen gibt es nicht. Ich frage mich, ob ich zu viel Zufriedenheit von der Arbeit erwarte oder ob ich nicht mit dem, was ich habe, zufrieden sein sollte.

Ich fühle mich machtlos. Ich habe mir vorgenommen, mir das Ganze noch ein paar Wochen anzusehen, auch wenn sich meine Gefühle klar gegen die jetzige Arbeit positioniert haben.

Doch vor der Alternative, in ein noch langweiligeres Amt zu kommen, habe ich eine Heidenangst. Vielleicht gelingt es mir, meine Gefühle von den positiven Aspekten meiner jetzigen Tätigkeit Eigenständigkeit und — wenn auch selten — Menschen helfen können zu überzeugen.

Danke für die offenen Worte! Es ist gut zu wissen, dass es nicht nur mir in der Verwaltung so geht. Ich könnte mich auch versetzen lassen.

Aber Verwaltungkram und Papierkram bleiben gleich. Und das mit vielleicht höherem Druck. Und: Ich habe nicht nur an mich zu denken.

Ich trage alleinige Verantwortung für wenig verdienende Frau und noch nicht verdienendes Kind und spätere Rente.

Für mich allein kein Problem. Aber nicht für zusätzlich Frau und Kind. Also Augen zu und durch. Der Tag ist auch nach 15 Uhr lebenswert.

Und: Was sollen z. Behinderte machen, die gar nicht einer Beschäftigung nachgehen können? Zunächst war ich als Anwalt in einer kleineren Kanzlei tätig.

Dieser Job war sehr, sehr spannend. Mangels Perspektiven und auch einer schlechten Balance zwischen Arbeitsbedingungen und Gehalt bin ich jetzt seit 3 Jahren Führungskraft einer Abteilung mit mehr als 25 Angestellten im Öffentlichen Dienst.

Ich bin das Paradebeispiel der intellektuellen Unterforderung und sterbe tagtäglich vor Langeweile.

Dabei will ich gar nicht mehr Arbeit, sondern anspruchsvollere Arbeit. Deshalb kann ich mein Problem nicht offenbaren, da ich sonst noch mehr langweilige Tätigkeiten übertragen bekomme.

Ich habe das Gefühl auf einer Stelle zu sitzen, auf die man jeden Idioten setzen könnte und empfinde meine lange und anspruchsvolle Ausbildung als absolut überflüssig.

Im Vergleich zu meinen Anwaltskollegen schäme ich mich für meine banalen fachlichen Aufgaben und habe Angst, dass ich belächelt werde.

Es gibt bei uns viele strenge teilweise mehr als sinnfreie Vorgaben, niemand um mich herum hinterfragt etwas kritisch oder will sich einer Diskussion stellen.

Alle weichen nur aus und stellen sich tot. Ich habe auch den Eindruck, je unwichtiger die Aufgabe ist, desto höher muss die Stelle sein, die das Vorhaben abzeichnet.

Und je höher etwas geht, desto länger dauert es bzw. Vorbilder habe ich hier keine. Ich habe mittlerweile aufgegeben, auf Probleme aufmerksam zu machen, weil ich am Ende als anstrengende Person, als Quertreiber oder als destruktiv bezeichnet werde.

Und dadurch wurde alles noch langweiliger. Da ich relativ strukturiert und schnell arbeite, erledige neben dem Fachlichen auch alle Führungsaufgaben vorbildlich.

Ich spreche viel mit den Leuten bin präsent, helfe fachlich weiter. Das verschafft mir aber einfach keine Befriedigung, weil das für mich eine Selbstverständlichkeit ist, aber keine Herausforderung.

Ich habe wirklich Angst davor, diese Stelle irgendwann dümmer zu verlassen als vorher. Aufgrund einer Nischenspezialisierung ist es für mich aber auch sehr schwer eine andere passende Stelle für mich zu finden.

Ich wechselte vor kurzem das Unternehmen, weil ich in meinem jetzigen Firma ausgelernt war und meine Chefs mir immer wieder versichert haben, dass man frühestens nach 5 Jahren ausgelernt haben kann.

Die interessanten Aufgaben werden dann von den Chefs und ihrem hochbezahlten inneren Zirkeln erledigt und die Zuarbeit darf das Volk durchführen.

Das ganze hat mich so gestört, dass ich das Unternehmen gewechselt habe und jetzt nicht nur mehr verdiene, sondern auch deutlich mehr Verantwortung übernehmen darf.

Ich finde es beschämend wenn Chefs sich zu fein für Personalarbeit sind und gute Mitarbeiter so kaputt machen. Ich bin 30 Jahre und bin Kaufmann mit zwei Ausbildungen und Fortbildungen.

Ich kniete mich sehr rein, lernte von 8 — im privaten Träger und ca. Nach täglichen Mobbing vom Jobcenter und irrwitzigen 12 Bewerbungsvorschlägen täglich sonst 2 im Jahr , welches mich wohl aus dem Verwaltungskreis drängen sollte, war ich irgendwann so gebrochen, das ich es überall für einen Hungerlohn versuchte.

Doch nicht einmal Zeitarbeitsfirmen zum Regale einräumen, antwortete noch auf meine Bewerbungsbemühungen.

Unter den vielen Zeit- und Personalleasingfirmen gab es nur zwei die mich fragten wieso ich mich so unter Wert verkaufen würde … So fing es an. Zufällig schrieb mich ein ehemaliger Leiter an und bot mir eine Position in einem Bereich an, mit dem ich nie etwas zu tun haben wollte Callcenter oder Kasse.

Da ich den Graus und Umgang mit den Leuten in meiner Region mit erlebt habe. Aus Perspektivlosikeit musste ich das Angebot annehmen.

Doch die Arbeit sollte nicht nur dabei bleiben. So ist es nicht permanent die Telefonarbeit, sondern auch noch eine Kasse verwalten Anlieferungen, Spesen ect.

Also das volle gefürchtet ungewollte Programm! Anfangs war es noch ein Graus, nach einiger Zeit war allerdings die alte Kollegin wieder da.

Diese übernahm dann die Hauptarbeit. Ich wurde Unterstützer. Da der Beruf allerdings eh nicht viel zu bieten hatte, fragte ich meinen Leiter nach zusätzlicher Arbeit.

So durfte ich Nachmittags unterstützend in meinen zu letzt gelernten Beruf arbeiten sofern ein Platz in dem Büro unbesetzt war.

Doch da das nicht immer der Fall war, frage ich nun den Geschäftsführer, ob er nicht mehr Arbeit für mich hätte. So wurde ich zusätzlich zur Warenkontrolle eingesetzt.

Doch das reichte mir auch nicht, also wieder zu Geschäftsführer und ich sagte ihm, das der Telefondienst nicht mein Ziel ist und ich nicht für Rumsitzen bezahlt werden möchte, sondern etwas leisten will.

Also zusätzlich Statistiken und co führen. Soweit so gut. Das alles bei selben Gehalt. Trotz der neuen Aufgaben, ist meine Arbeitsweise einfach zu strickt, als das ich nur rumsitzen würde und so waren alle Aufgaben in Windeseile ausgeführt.

So das es nur noch wenige Handgriffe am Tag sind. Solange meine Kollegin da ist, kann man sich unterhalten.

Doch sobald sie Krank wird oder Urlaub nimmt, steht nur noch Telefondienst für mich an. Zudem darf ich eher anfangen und länger bleiben um die Schicht komplett abzudecken.

Das bedeutet Langeweile PUR. So kommt es vor, dass das Telefon vllt. Nicht einmal zur Toilette oder ein Spaziergang ist drin, da es immer erst eine Vertretung erfordert.

Vom Gehalt kann ich mir mit meiner Partnerin keine 3 Zimmerwohnung leisten, ohne keine Rücklagen mehr zurück legen zu können.

Und habe ich mal ein Hoch, weil der Geschäftsführer mir eine sehr kurzfristige Aufgabe mit 5 — 6 Unterstellten gibt und ich mache kurz darauf einen Fehler, bin ich wieder total down.

Fühle mich als könnte ich gar nichts richtig machen. Dann sagen Freunde und Familie — nächste Woche weis das keiner mehr, doch ich mache mir Tagelang einen Kopf, was die Kollegen oder der Geschäftsführer denken früher war mir sowas schlichtweg egal — da ich so wieso ein querdenker war.

Zusätzlich merkte ich, wie ich darüber nach dachte, was es noch für einen Sinn hat weiter zu machen. Fortbildungen haben scheinbar nichts gebracht.

Die beste Bewerbung greift nirgendwo und scheinbar haben alle mehr Erfolg als man selbst. Bald soll ich die Aufgaben der gehenden Auszubildenden übernehmen und sehe mich mit mehr als der doppelte Arbeit konfrontiert.

Dies wird zum einen stumpfes Sortieren von Unterlagen beinhalten, doch auch Aufträge und Bestellungen umfassen. So oder so fühle ich mich dem eigentlich nicht gewachsen.

Eine Alternative sehe ich leider momentan nicht wirklich. Ich würde gerne nebenberuflich eine Karriere als Makler starten, doch oft fehlt mir einfach der Antrieb.

Hinzu kommt noch eine Art von Unentschlossenheit. Immer weniger kann ich eigene Entscheidungen treffen. Trotzdem bemühe ich mich zumindest zu 2 — 3 mal die Woche zum Sport zu gehen und bei Unternehmungen dabei zu sein, sofern ich mir diese leisten kann und mir danach ist.

So ist mein aktuelles Leben. Hat sich in den letzten 18 Monaten irgendwas ins positive geändert? Mit sehr viel Interesse habe ich Ihren Artikel und auch die Kommentare gelesen und schildere ein Beispiel aus meiner derzeitigen Situation.

Ich war 14 Jahre beim gleichen Arbeitgeber im öffentlichen Dienst als Verwaltungsbeamtin tätig und hatte einen sehr abwechslungsreichen und spannenden Job.

Allerdings blieb Jahr für Jahr die Beförderung aus. Jeder hat mich gelobt, ich habe super Beurteilungen erhalten, aber komischerweise wurden immer andere befördert und ich hörte immer: Es gab nur 3 Beförderungsstellen, aber 4 geeignete Kandidaten.

Ich war immer die Nummer 4. Die Arbeit hat mich wirklich erfüllt, aber nach so langer Zeit will man auch mal die Anerkennung in Form einer Beförderung.

Deswegen habe ich mich letztes Jahr entschieden, dass ich aktiv werden muss. Ich habe mich an einer anderen Behörde auf eine höherwertige Stelle beworben und diese auch bekommen.

Nach 1 Woche habe ich mich bereits gelangweilt. Nach etwa 1 Monat bin ich zu meinem Vorgesetzten und habe ihm gesagt, dass ich mich langweile.

Es war ein offenes und gutes Gespräch und es wurde festgelegt, dass ich eine Kollegin unterstützten soll. Dank dieser Unterstützung hatte ich wenigstens morgens etwas zu tun, was schon ein Lichtstreifen am Horizont war.

Der Vorgesetzte hatte Verständnis, hat reagiert und mich auch gelobt, dass ich so offen war, ihm meine Langeweile zu gestehen.

Mir wurde gesagt, dass ich mich gefälligst am Durchschnitt im Team zu orientieren habe und es absolut unkollegial ist, nach Mehrarbeit zu fragen.

Das fällt auf alle zurück und dann müssen auch alle anderen mehr arbeiten. Ich verstand die Welt nicht mehr.

Mein ganzes Engagement wurde von den Vorgesetzten positiv bewertet, aber von den direkten Teamkollegen wurde ich gemobbt. Wer sich im Job langweilt, neigt oft dazu, erst einmal abzuwarten.

Das geht schon wieder vorbei… ist dann meist die Einstellung und Ausrede, erst einmal untätig zu bleiben. Doch darauf sollten Sie sich nicht verlassen.

Um die Langeweile im Büro wirklich loszuwerden, müssen Sie herausfinden, woher diese genau kommt. Fehlt es Aufgaben? Sind die Aufgaben zu einfach oder zu monoton?

Oder wollen Sie einfach mehr und haben das Gefühl, Ihr Potenzial nicht ausschöpfen zu können? Wenn Sie wissen, woher die Langeweile kommt, können Sie genau dort ansetzen und das Problem aus der Welt schaffen.

Dem Chef sagen, dass Sie sich langweilen, nichts zu tun haben und die Aufgaben für stumpfsinnig halten? Das erfordert einigen Mut, ist aber unbedingt notwendig, um aus der Langeweile auszubrechen.

Auch hierfür ist ein offenes Gespräch mit dem Chef wichtig. Erklären Sie, dass Sie mehr übernehmen können und wollen.

Alles, was eine Herausforderung ist und Ihnen Abwechslung bietet, vertreibt die Langeweile. Sollte keine Lösung in Sicht sein, weil sich der Chef beispielsweise komplett querstellt, müssen Sie sich Gedanken darüber machen, ob ein Jobwechsel nicht die beste Alternative für Sie ist.

Machen Sie sich Ihre Unzufriedenheit mit der beruflichen Situation bewusst und fragen Sie sich, ob es wirklich über Jahre so weiter gehen soll.

Auch wenn der Schritt vielen Angst macht, ist es doch oftmals die beste Alternative. Langeweile im Büro führt zu vielen Problemen Dann langweilt man sich im Job halt ein bisschen, die Bezahlung kommt ja trotzdem am Ende des Monats… Langeweile im Beruf wird häufig unterschätzt und einfach abgetan, ohne sich wirklich damit zu beschäftigen.

Für alle die gerade einen Tastaturabdruck im Gesicht von der unfreiwilligen Siesta bekommen und alle die es mal wieder so richtig im grauen Büroalltag krachen lassen wollen ja hier seid ihr auf der richtigen Seite.

Die Parteien Angestellte und Arbeitgeber profitieren von solchen Situationen langfristig. Gewagt, gewagt diese Aussage aber was soll schon passieren?

Neben etlichen Fernsehserien gibt es unzählige Prank Stars im Internet. Für alle deutschen Prank Azubis und alle die es nochmal wissen wollen listen wir euch zu Beginn gleich die drei witzigsten Bürostreiche auf die wohl so gut wie fast jeder Chef verstehen wird.

Arbeit ist das notwendige übel und gleichzeitig das Lebenselixier wofür es sich doch zu leben lohnt. Ohne Arbeit könnten wir uns nicht über die ganzen belanglosen Dinge aufregen, hätten zuviel Zeit und wüssten mit dieser nichts anzufangen.

Wer nicht jeden Tag zur Arbeit geht mit dem ist etwas falsch und der ist ein Taugenichts. Vielleicht ist der eine am Tag nur 2 Stunden wirklich produktiv und sitzt weitere 6 Stunden im Büro seine Zeit ab und verschwendet diese.

Ein anderer schläft lieber lange aus und läuft erst Spätnachmittags zu Hochform auf und könnte die ganze Nacht an Projekten verbringen. Doch die Starrheit limitiert viele dieser Kreativen Köpfe und beschneidet sie erheblich.

Was am ende herauskommt ist ein immer Ja sagender grauer Klumpen der sich weder individuell noch kreativ am Fortschritt des Lebens beteiligen kann.

Nachstehende Generationen werden zurückblickend wohl mit dem Kopf schütteln wenn wir unser wichtigstes und teuerstes Gut mit Langeweile verschwendet haben.

Diese Monotonie führt oft zu Frustrationen, Lethargie und schleichendem Boreout. Lange Leerlaufzeiten und das so tun als wäre man beschäftigt endet für viele Angestellte im Boreout.

Unnötige Emailverkehre, sinnlose Meetings und Machtkämpfe sind nur ein kleiner Teil für den Grund zu viele Mitarbeiter zu haben die nicht sinnvoll ausgelastet werden.

Die zunehmende Personaldecke möchte mit unnützen A nach B Aufgaben beschäftigt werden. Langeweile im Büro ist unproduktiv, umkreativ und schadet Arbeitnehmern und Arbeitgebern und kann im Extremfall sogar ganze Unternehmen ruinieren die eigentlich vom Geschäftsfeld Wettbewerbsfähig sind.

Setze Grenzen aber lasse ihnen viel Raum für Kreativität. Oft Arbeiten Firmen nie mit gleichbleibender Kraft. Auftragsschwankungen aber auch normale Saisonereignisse können den Bedarf an Arbeitseinsatz variabel gestalten.

Hier gilt es für den Chef oder den Vorgesetzten in den Flauten konstruktive Alternativen zu schaffen. Früher galten ältere Mitarbeiter mit langer Zugehörigkeit zum Betrieb als Aushängeschild.

Heute ist das Leben sehr schnelllebig geworden und die ältere Generation kommt stellenweise nicht mehr mit der exponentiell wachsenden Technik zurecht.

Die Klassiker sind wohl die Versetzung von älteren Büroangestellten in das Archiv wie es Klischeehaft in Filmen dargestellt wird. Oft sind Menschen auch mit ständiger Unterforderung im Büroalltag geplagt.

Das Studium ist abgeschlossen und ständige Fortbildungen sind dafür da das Wissen zu erweitern. Doch das Wissen möchte auch angewandt werden.

Stattdessen sollen Aktenberge von A nach B sortiert, nichtige Emailrundschreiben erstellt und der Flyer für die Weihnachtsfeier erstellt werden.

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2 Gedanken zu „Büro Langeweile“

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