Bridge Spielanleitung


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On 02.11.2020
Last modified:02.11.2020

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Bridge Spielanleitung

Bridge wird mit 52 Karten (also einem Rommee-Spiel ohne Joker) gespielt. Es spielen immer 4 Leute, die beiden gegenübersitzenden spielen die ganze Zeit. Bridge ist seit Jahren ein beliebtes Kartenspiel. Die Regeln mögen zu Anfang zwar kompliziert erscheinen, doch mit unserer Anleitung werden Sie zum Profi! Bridge (speziell Kontrakt-Bridge) ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden eine Mannschaft, die zusammen spielt und.

Wie spielt man Bridge?

Bridge (speziell Kontrakt-Bridge) ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden eine Mannschaft, die zusammen spielt und. Bei Bridge handelt es sich um ein Stichspiel und wird in zweier Teams gespielt mit insgesamt vier Personen. Diese spielen zusammen. Bridge ist seit Jahren ein beliebtes Kartenspiel. Die Regeln mögen zu Anfang zwar kompliziert erscheinen, doch mit unserer Anleitung werden Sie zum Profi!

Bridge Spielanleitung Ist Bridge schwierig? Video

How To Play Bridge (Complete Tutorial)

Bridge Spielanleitung Spielanleitung Bridge. Seite 1 von 7. Die heutige Variante des Bridge ist auch bekannt als Kontakt-Bridge. Sie hat sich seit den. 30er Jahren verbreitet und ihre​. Die Spielregeln beim Bridge fangen einfach an, werden aber immer komplizierter​. Es gibt verschiedene Schritt-für-Schritt Anleitung für Bridge. Anfänger im Was wird benötigt um Bridge zu spielen. Spieleranzahl: vier Spieler Karten: französisches Blatt mit 52 Karten, ohne Joker. Bei Bridge werden. Bridge (speziell Kontrakt-Bridge) ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden eine Mannschaft, die zusammen spielt und.

Jeder Stich besteht aus vier Karten. Jeder Spieler legt hierzu im Uhrzeigersinn, nacheinander, eine Karte offen auf den Tisch. Den Stich gewinnt der Spieler, welche die höchste Karte der Farbe ausgespielt hat.

Der Spieler, welcher den Stich gewonnen hat, legt die Karte senkrecht. Die anderen, welche den Stich verloren haben, legen ihre Karten waagerecht.

Da die Stiche für die Partnerschaft zählen, muss der Partner keine höhere Karte legen, wenn bereits klar ist, dass der andere Partner den Stich offensichtlich gewinnt.

Der nächste Stich wird von dem Spieler gespielt, welcher den vorherigen Stich gewonnen hat. Er hat dabei die freie Wahl, welche Farbe nun gespielt wird.

Insgesamt werden 13 Stiche gespielt. Bei Bridge ist es nicht wichtig wie hoch der Stich ist, beziehungsweise wie viele Punkte die Karte des Stichs hat, wie beispielsweise bei Doppelkopf oder Skat.

Hier zählt lediglich die Anzahl der gewonnenen Stiche. Während der Reizung, zu Beginn, kann eine Farbe als Trumpf bestimmt werden. Mit einem Trumpf kann man beispielsweise einen Stich gewinnen, für den Fall, dass die geforderte Farbe nicht gespielt werden kann.

Beim Bridge lohnt sich ein Spiel mit Trumpf-Farbe nur, wenn mindestens acht gemeinsame Karten die gleiche Farbe haben. Um dieses herauszufinden wird vorher gereizt.

Sind alle 13 Stiche gespielt, dann werden die gewonnenen Stiche gezählt. Welches Team das Spiel gewonnen hat, hängt davon ab wie viele Stiche zu Beginn angesagt wurden.

Mit der Reizung verpflichtet sich ein Team eine bestimmte Anzahl an Stichen zu machen, um das Spiel zu gewinnen. Hierbei gibt es eine Mindestzahl.

Die angesagten Stiche müssen mindestens sieben betragen. Das ist die erste Stufe. Die Prämie erhöht sich, je höher die Stichzahl ist.

Minuspunkte gibt es, wenn ein Team nicht so viele Stiche gemacht hat, wie angesagt wurden. Um die richtige Stichzahl abzuschätzen, gibt es eine gute vereinfachte Methode.

Hierbei bewertet jeder Spieler das eigene Blatt anhand der Figuren. Der Expass ist ein indirekter Schnitt, bei dem eine Konstellation besteht, in der der Gegenpartei ein Impass misslingen würde.

Die Karte, mit der man den Stich machen möchte, sitzt immer hinter der höheren Karte des Gegners und ist nicht blank.

Die Gegner machen somit immer zumindest einen Stich. Eine typische Spielsituation ist, dass man auf der einen Seite ein Ass mit mehreren kleinen Karten und auf der anderen Seite die Dame mit mehreren kleinen Karten hält.

Man kann mit der Dame nur einen Stich gewinnen, wenn man klein zur Dame spielt und der dahinter sitzende Spieler den König nicht hat.

Auch beim Expass gibt es Situationen, in denen man durch zweimaliges Spiel einen doppelten Coup erreichen kann. Man spielt von Süd klein zum Buben.

Auf Nord können zwei Stiche gewonnen werden. Wichtig ist — wie bei allen Formen von Expass und Impass —, dass man mit einer kleinen Karte zum Bild spielt.

Würde NS hingegen von den Figuren ausspielen, gingen alle Stiche verloren. In Spielen mit Trumpf können kleine Karten, die der Gegner stechen kann, durch Einsatz von Trümpfen geschnappt werden.

Der Alleinspieler versucht üblicherweise, Schnapper der Gegenspieler zu verhindern, indem er frühzeitig die Trumpffarbe spielt und dem Gegner dadurch seine Trümpfe nimmt.

Andererseits wird der Alleinspieler selbst versuchen, durch Schnappen zusätzliche Stiche zu gewinnen. Die am häufigsten verfügbare Form, wie der Alleinspieler mit Schnappen Zusatzstiche erzielen kann, ist das Stechen mit der kurzen Trumpfseite.

Im einfachen Beispiel ist Coeur Trumpf. NS erzielen so sieben Stiche in Coeur. Hätte Nord direkt Trumpf mit seinen hohen Karten gezogen, wären die kleinen Coeur bei Süd unter die hohen Trumpfkarten gefallen, und die Gegner hätten die Möglichkeit auf zwei Treffstiche behalten.

Schnappen in der langen Hand bringt in der Regel keine Zusatzstiche. Wenn von der langen Hand durch Schnappen mehr Stiche erzielbar sind als auf der kurzen Hand, kann es sinnvoll sein, statt Trumpf zu ziehen, mit der langen Hand zu schnappen.

Ein Sonderfall ist der, dass man durch ein Stechen überkreuz Cross ruff mehr Stiche erzielen kann als durch Ziehen der Trümpfe.

Voraussetzung ist hier, dass man in der Hand und am Tisch jeweils eine Nebenfarbe hat, die auf der einen Seite lang und auf der anderen Seite kurz ist.

Zudem müssen die Trümpfe hoch genug sein, damit der Gegner nicht durch Zwischenstechen die eigene Aktion stören kann. Für die Gegenspieler ist eine der wichtigsten Aufgaben, ein für den Alleinspieler ungünstiges Ausspiel zu finden.

Mit einem für die eigene Seite ungünstigen Ausspiel kann man leicht dem Alleinspieler helfen, sich einen zusätzlichen Stich zu verschaffen, indem man in eine Gabel spielt oder ihm sogar hilft, eine Länge zu entwickeln.

Um so etwas zu vermeiden, gibt es Faustregeln, was man normalerweise tun oder in jedem Fall unterlassen sollte. So gilt oft, dass man nicht die vom Gegner gereizten Farben spielen sollte, denn da hat dieser seine Stärken.

Hat der Partner im Verlaufe der Reizung ein Gebot abgegeben, sollte man in vielen Fällen diese Farbe ausspielen, weil der Partner hier vermutlich Stärken und eine gewisse Länge hat.

Zudem besteht die Gefahr, dass der Alleinspieler kleine Karten in der Stärke seiner Gegner abwirft, wenn er erstmal am Spiel ist.

Hat der Partner nicht gereizt, sollte man versuchen, eigene Stiche zu entwickeln. Man vermeidet damit eine Gabel beim Gegner, und bei wiederholtem Spiel der Farbe hat man Figurenstiche entwickelt, weil die nächsten Karten der Sequenz das Spiel des Alleinspielers stoppen können.

Fast immer vermeiden sollte man das Ausspiel eines leeren Asses, d. Mit dem Ausspiel des Asses erhält der Alleinspieler nun einen sicheren Stich.

Es gibt eine Vielzahl von weiteren Regeln zum Ausspiel, mit denen man seine Chancen im Bridge deutlich verbessern kann.

Ein sicheres Ausspiel hilft einem Spieler sehr schnell, seine Spielstärke im Bridge zu verbessern und vor allem in Turnieren besser abzuschneiden.

Die Gegenspieler tauschen durch die Reihenfolge, in der kleine Karten gespielt werden, oder durch den konkreten Wert einer Karte Informationen über ihr Blatt aus.

Pik weiterzuspielen ist sinnlos, denn der Alleinspieler würde schnappen. Die Trumpffarbe zu spielen, ist üblicherweise schlecht, denn der Alleinspieler hat dort viele Figuren.

Ost kann hier eine Lavinthalmarke geben: Mit einer hohen Pik-Karte z. Eine niedrige Pik-Karte von Ost hier z. Gelegentlich kommt es vor, dass der falsche Gegner zum ersten Stich ausspielt.

Liegt die ausgespielte Karte mit der Bildseite nach oben auf dem Tisch, so hat der Alleinspieler im Wesentlichen folgende Möglichkeiten:.

Ein falsches Ausspiel darf hingegen straflos zurückgenommen werden, wenn verdeckt ausgespielt wurde, die Karte also mit der Bildseite nach unten auf den Tisch gelegt wurde.

Als Revoke bezeichnet man das Nichtbekennen einer Farbe, obwohl man noch Karten der gewünschten Farbe hält.

Ein Spieler muss sein Revoke berichtigen, wenn er es bemerkt, bevor es vollendet ist. Um ein unvollendetes Revoke zu berichtigen, nimmt der schuldige Spieler die fälschlich gespielte Karte zurück und bedient mit einer anderen, beliebigen Karte die Farbe.

Ist der schuldige Spieler ein Gegenspieler, so wird die zurückgenommene Karte zu einer Strafkarte, das bedeutet, sie muss offen sichtbar vor dem Spieler liegen bleiben und bei der ersten Gelegenheit zugegeben oder ausgespielt werden, Karten des Tisches oder Alleinspielers können keine Strafkarten werden, sie dürfen straflos zurückgenommen werden.

Wird der Stich mit dem unvollendeten Revoke eines Gegenspielers vom Partner des schuldigen Gegenspielers gewonnen, so hat der Alleinspieler dieselben Rechte wie beim Ausspiel von der falschen Seite:.

Ist ein Revoke vollendet, so darf es nicht mehr berichtigt werden, es sei denn, es fand im zwölften, also vorletzten, Stich statt.

Als Strafe für das vollendete Revoke werden der schuldigen Partnerschaft ein oder zwei Stiche abgezogen. Um vollendete Revokes zu verhindern, darf der Alleinspieler einen Gegenspieler, der nicht Farbe bekannt hat, fragen, ob dieser noch eine Karte der ausgespielten Farbe hat, die Gegenspieler dürfen aber nicht sich gegenseitig fragen, ebenso dürfen der Strohmann und die Gegenspieler den Alleinspieler fragen.

Im Bridge werden häufig Turniere abgehalten. Jede Partie wird dabei mehrmals von verschiedenen Paaren gespielt — daher auch die englische Bezeichnung Duplicate Bridge.

Für die Endabrechnung werden die Ergebnisse der einzelnen Paare untereinander verglichen. Wie hoch der Glücksfaktor dabei ist, hängt dabei stark von der Turnierform ab.

Ein Paar kann auch gewinnen, wenn es während des ganzen Turniers nur schlechte Karten gehabt hat, indem es mit diesen schlechten Karten mehr Stiche macht als die anderen Paare, die diese schlechten Karten bekommen.

Um eine Partie öfter spielen zu können, werden Boards verwendet. Die Spieler nehmen ihre Karten aus dem Board, spielen die Partie, wobei die Karten nicht vermischt werden, und stecken die Karten nach der Partie zurück.

In der nächsten Runde wird das Board an einem anderen Tisch von anderen Spielern gespielt. Auf den Boards sind die Himmelsrichtungen für die Spieler, die Gefahrenlage und der Teiler aufgedruckt.

Dies nennt man auch vorduplizieren. Das Vorduplizieren geschieht meist mit einer Dupliziermaschine , die die Karten automatisch in die Boards einordnet.

Dadurch ist es beispielsweise unmöglich, dem Partner durch verschiedene Gesten oder durch die Art, Lizitkarten aus der Bidding Box zu legen, mitzuteilen, wie das eigene Blatt aussieht.

In der Mitte befindet sich zwischen Tisch und Screen ein schmaler Schlitz, durch den der Schlitten, auf dem das Board und die Lizitkarten liegen, während des Lizits geschoben wird.

Darüber befindet sich eine Klappe, die nach dem Lizit geöffnet wird, damit der Alleinspieler und der Gegner, die auf der anderen Seite des Screens sitzen, den Strohmann und die gespielten Karten sehen können.

Beim Lizitieren hinter einem Screen gibt es verschiedene Sonderregeln. So muss man beispielsweise nicht nur künstliche Gebote des Partners, wenn der Schlitten zu einem herübergeschoben wird, alertieren, sondern auch eigene — der Gegner neben einem sieht aufgrund des Sichtschirmes das Alert des Partners natürlich nicht.

Fragt ein Gegner nach der Bedeutung eines Gebots, so wird die Antwort nicht gesprochen, sondern aufgeschrieben, damit der Partner des gefragten Spielers nichts hören und aus der Auskunft keine unzulässigen Schlüsse ziehen kann.

Es gibt verschiedene Turnierformen , die sich durch die Anzahl der Spieler, die zusammenspielen, durch die Spieltechnik und durch die Art der Auswertung unterscheiden.

Die optimale Spieltechnik ist abhängig von der Turnierform, aufgrund der unterschiedlichen Abrechnungsart von Teamturnier und Paarturnier.

Bei einem Teamturnier ist die absolute Differenz zwischen den Ergebnissen entscheidend. Es ist daher nicht lohnend, z. Auch ein Unterschied von nur 10 Punkten kann bei dieser Reihung sehr entscheidend sein, wodurch beispielsweise Überstiche bei diesen Turnieren an Wert gewinnen.

Dabei handelt es sich in der Regel um Paarturniere. Als Vorläufer von Bridge gilt Whist , das aus England stammt und erstmals erwähnt wurde.

Bridge scheint sich in der zweiten Hälfte des Die Karte wird von dem Spieler senkrecht gelegt, der sie gewonnen hat.

Der Rest von den Spielern die nicht gewonnen haben legen ihre Karten waagerecht. Der Partner muss keinen höheren Stich legen, wenn klar ist, dass die Karte des anderen sowieso den Stich bekommt.

Wer zuvor den Stich gewonnen hat, spielt den nächsten Stich aus. Er darf sich die Farbe aussuchen die gespielt werden soll. Zu Beginn kann bei der Reizung eine Farbe als Trumpf bestimmt werden.

Kann zum Beispiel die geforderte Karte nicht gespielt werden, kann man mit einem Trumpf gewinnen. Nur wenn mindestens acht gemeinsame Karten die gleiche Farbe haben lohnt sich beim Bridge ein Spiel mit der Trumpf-Farbe.

Es wird vorher gereizt um genau das herauszufinden. Die gewonnen Stiche werden gezählt wenn all 13 Stiche gespielt wurden. Je nachdem wie viele Stiche zu Anfang angesagt wurden entscheidet welches Team gewonnen hat.

Um das Spiel zu gewinnen, verpflichtet sich ein Spiel bei der Reizung eine bestimmt Anzahl von Stichen zu machen. Mindestens sieben muss die angegebene Stichzahl betragen.

Das ist dann die Stufe eins. Je höher die Stichzahl ist, umso höher ist auch die Prämie. Wenn ein Team nicht so viele Stiche gemacht hat wie sie angesagt haben dann erhalten sie Minuspunkte.

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